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Väterkarenz

Väterkarenz

Katholische Männerbewegung greift eine Initiative der Bundesministerin Heinisch-Hosek auf.

"Die Katholische Männerbewegung Österreich setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Väter in Karenz gehen", betont KMBÖ-Vorsitzender DI Dr. Leopold Wimmer anlässlich der Präsentation der Kampagne "Echte Männer gehen in Karenz" von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Die von der Frauenministerin initiierte Kampagne liegt damit auf der Linie der Katholischen Männerbewegung. Die aktuellen österreichweiten Zahlen sind mit 4,9% von männlichen Kinderbetreuungsgeldbeziehern nach wie vor zu gering.


„Bisher haben viele Familien aus finanziellen Gründen oftmals darauf verzichtet, dass auch der Mann in Karenz geht. Mit dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld ist es seit Jahresbeginn für Väter einfacher, in Karenz zu gehen“, unterstreicht der KMBÖ-Vorsitzende.


„Unternehmen in Österreich laden wir ein, alle Maßnahmen zu unterstützen, die zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Die Katholische Männerbewegung fordert andererseits alle Männer auf, sich als Vater bei der Kindererziehung einzubringen“, so Wimmer.